Artikel / Leserbriefe

 Aus dem Einsiedler Anzeiger vom 31. März 2017


Aus dem Einsiedler Anzeiger vom 21. März 2017


Aus dem Einsiedler Anzeiger vom 17. März 2017


Aus dem Einsiedler Anzeiger vom 14. März 2017


10. März 2017

Vor dem Gang an die Öffentlichkeit hat sich der Schulpräsident tatsächlich noch entschieden, uns seine Stellungnahme zukommen zu lassen. Herzlichen Dank dafür. 

Der Versuch, unsere Aktion als isoliertes Vorgehen einzelner Personen abzutun, lassen wir nicht gelten. Die Politik des Bezirksrates sorgt in weiten Kreisen für Unmut.  Die Behauptung, man habe im Vorfeld nicht wissen können, wie viele Kinder angemeldet würden, ist disqualifizierend. Hätte man sich im Vorfeld gewissenhaft mit der Problematik auseinandergesetzt, hätte man den Rahmen problemlos abschätzen und entsprechende Lösungen aufgleisen können. 

Der Bezirksrat behauptet, die Viertelstrategie weiterhin zu verfolgen. Warum werden dann Kinder nach Einsiedeln verfrachtet? Was wenn das neue Projekt (falls es dann wirklich schon dieses Jahr steht) wieder verworfen wird? Dass sich die Kosten für den Kindergarten in einer Wohnung tatsächlich auf 200’000.- belaufen sollen, soll nachgewiesen werden. Hier scheint man die gleiche Strategie zu fahren wie beim Viadukt. Ohne sie zu quantifizieren, wird eine horrende Zahl in den Raum geworfen. Aussagekräftig wäre einzig eine Gegenüberstellung beider Projekte. 

Wir haben nie behauptet Kinder würden bei einem Bustransport Schaden nehmen. Der Bezirksrat versucht hier mit billigen Schlagwörtern von der eigentlichen Problematik abzulenken.

Herr Bingisser war von der «unerwartet geringen Anmeldezahl» in Trachslau überrascht. Was genau war daran überraschend, nachdem man den Eltern mitgeteilt hat, vierjährige Kinder müssten mit schlechten Busverbindungen ins Nachbardorf verfrachtet werden? Die Überraschung ist wohl nur gespielt, hatte man doch genau dies bezwecken wollen.

Liebe Vereinsmitglieder und Interessenten, wir stellen Ihnen den Brief des Schulpräsidenten gerne zur Verfügung, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können.

 

 


7. März 2017


Aus "Üsers Blättli " 127   03/2017


3. März 2017


24. Februar 2017